d <- tibble(A = c(1, 2, 3), B = c("u", "v", "w"))
save(d, file = "daten/test.RData")
rm(list = "d")2026-03-19
Manchmal dauert es lange einen bestimmten Dataframe zu erzeugen. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die Daten zuerst aus dem Internet heruntergeladen werden müssen. Dann macht es oft Sinn, das Projekt in zwei Dateien aufzuteilen:
In der einen qmd-Datei werden die Daten geladen und aufbereitet. Die fertigen Daten können dann auf der Festplatte abgelegt werden.
In einer anderen qmd-Datei werden die aufbereiteten Daten von der Festplatte eingelesen und dann statistisch ausgewertet.
Diese Vorgehensweise lässt sich mit wenig Aufwand durch die Funktionen save und load realisieren.
Dataframe d
daten/test.RData speichernd wurde aus der Datei geladen und ist jetzt wieder vorhandenstr_replace Richtungen durch eine leere Zeichenkette ersetzen| trennen
jawe-spalten.csv in Excel öffnendeframe in named vector konvertierencolnamesname in Variablen kind und merkmal aufteilenNAMerkmal werden Namen von Spaltenvalue einsetzenAlter wieder in Zahl umwandeln (optional)Schule alle Kinder übernehmen"kind"kind behaltend_k <- d_f |>
pivot_longer(cols = starts_with("kind"), values_to = "schule") |>
separate(name, into = c(NA, "kind", NA)) |>
mutate(Kind = as.integer(kind)) |>
mutate(
schule = if_else(
is.na(schule) & kind <= anzahl_kinder, schule_alle_kinder, schule
)
) |>
filter(!is.na(schule)) |>
select(-schule_alle_kinder, -anzahl_kinder)Bausteine Computergestützter Datenanalyse